KI-fähige Benutzererfahrung von Workday

KI-fähig. Benutzerfreundlich.

Mit der interaktiven KI-Oberfläche und den intuitiven Erfahrungen von Workday auf einer zentralen Plattform erledigen Sie Ihre Arbeit jeden Tag einfacher und schneller.

DAS KÖNNEN SIE TUN

Schneller Antworten finden und effizienter arbeiten

Workday macht es Anwendern leicht, Fragen zu stellen und dank Echtzeit-Orientierungshilfen schnell die passenden Antworten zu erhalten. Von KI-optimierter Suche und Workday Everywhere bis zu den Lösungen, die Sie in der mobilen App und darüber hinaus bereits nutzen: Wir sorgen dafür, dass Anwender in Sekundenschnelle genau das finden, wonach sie suchen.

KERNFUNKTIONEN
  • Workday Sana

  • Interaktive KI-Agenten

  • Konfigurierbare globale Navigation

  • Workday Everywhere

  • Home-Seite mit suchorientiertem Design

  • Rollenbasierte Hubs

  • Benutzererfahrung mit Branding

Freuen Sie sich auf jeden Arbeitstag

Unsere KI-fähige Erfahrung sorgt für Klarheit, Geschwindigkeit und Konsistenz bei jeder Interaktion – so erreichen Anwender mehr mit weniger Aufwand.

Screenshot der Seite mit Workday AI-optimierten Suchergebnissen einschließlich einer Liste von Datenquellen und Zusatzleistungen. Die Oberfläche bietet oben eine Suchleiste sowie ein übersichtliches Tabellenlayout mit verschiedenen Datenentitäten und ihren Beschreibungen.

Zeit sparen mit Suche in natürlicher Sprache

Die KI-optimierte Suche spart Zeit und Aufwand, indem sie die Suchergebnisseite vereinfacht – so lassen sich Informationen leichter finden.

Vollbild-Desktop-Screenshot der Workday-Home-Seite mit dem Panel des Sana KI-Assistenten. Die Oberfläche zeigt ein auf dem Dashboard eingeblendetes interaktives Chatfenster mit einer Echtzeit-Interaktion für Aufgabenautomatisierung und Datenanfragen.

Von KI profitieren, die Ihr Unternehmen versteht

Workday Sana versteht Ihre Mitarbeitenden, Prozesse und Daten – und integriert KI-Agenten sowie intuitive Workflows in Workday und eingebundene Tools.

Desktop-Screenshot der in Microsoft Teams integrierten Workday-App. Die Oberfläche zeigt in der Teams-Seitenleiste ein Workday-Menü „Schnellaufgaben“, über das Anwender HR-Aufgaben wie Urlaubsanträge direkt in ihrem Chat-Arbeitsbereich managen können.

Teams in der natürlichen Arbeitsumgebung unterstützen

Mit Workday Everywhere haben Mitarbeitende nahtlosen Zugriff auf häufige Aufgaben und Einblicke über ihre Kollaborationstools wie Microsoft Teams und Slack.

Screenshot des Workday Home-Hub auf einem Smartphone mit dem Feature „Anmelden“ und „Abmelden“. Die Oberfläche zeigt eine große, gut sichtbare Schaltfläche zur Zeiterfassung sowie eine Übersicht über den aktuellen Schichtstatus und die anstehenden Aufgaben des Anwenders.

Unterwegs vernetzt und produktiv arbeiten

Mit der mobilen Workday-App greifen Mitarbeitende mühelos auf wichtige HR-Aufgaben und -Informationen zu, um sie überall und jederzeit zu verwalten.

Zeit sparen mit Suche in natürlicher Sprache

Die KI-optimierte Suche spart Zeit und Aufwand, indem sie die Suchergebnisseite vereinfacht – so lassen sich Informationen leichter finden.

Von KI profitieren, die Ihr Unternehmen versteht

Workday Sana versteht Ihre Mitarbeitenden, Prozesse und Daten – und integriert KI-Agenten sowie intuitive Workflows in Workday und eingebundene Tools.

Teams in der natürlichen Arbeitsumgebung unterstützen

Mit Workday Everywhere haben Mitarbeitende nahtlosen Zugriff auf häufige Aufgaben und Einblicke über ihre Kollaborationstools wie Microsoft Teams und Slack.

Unterwegs vernetzt und produktiv arbeiten

Mit der mobilen Workday-App greifen Mitarbeitende mühelos auf wichtige HR-Aufgaben und -Informationen zu, um sie überall und jederzeit zu verwalten.

Bessere Erlebnisse, bessere Ergebnisse

70 %

Konversionsrate bei erfolgreichen KI-optimierten Suchen

3 x

schnellere Genehmigung von Urlaubsanträgen mit Workday Everywhere

3 x

mehr Interaktionen mit Mitteilungen auf Mobilgeräten

Häufig gestellte Fragen

Was ist eine KI-fähige Benutzererfahrung?

Eine KI-fähige Benutzererfahrung ist eine digitale Umgebung, die gezielt für die Zusammenarbeit mit Intelligenz entwickelt wurde – von Suche und Empfehlungen bis Agenten und Automatisierung. Statt KI auf starre, Legacy-Oberflächen aufzusetzen, verwendet eine KI-fähige UX klare Strukturen, konsistente Muster und ein modernes Design. Auf diese Weise versteht KI den Kontext, zeigt die richtigen Aktionen oder Antworten an und führt Anwender durch komplexe Workflows. Dabei geht es nicht nur um neue Visualisierungen: Jede Seite, jede Komponente und jede Interaktion wird so aufbereitet, dass KI die Arbeit im Laufe der Zeit vereinfachen, beschleunigen und intuitiver gestalten kann.

Eine traditionelle UX für Unternehmen basiert oft auf statischen Menüs, überladenen Bildschirmen und starrer Navigation – Anwender müssen wissen, wo sie klicken und welche Aufgabe oder welchen Bericht sie öffnen sollen. Eine KI-fähige Benutzererfahrung folgt einem anderen Prinzip: Anwender starten mit einer Frage oder Absicht und überlassen der Lösung einen Großteil der Routineaufgaben. Das heißt, suchbasierte Einstiegspunkte statt mühsamer Menüsuche, aufgeräumte Layouts, die es der KI einfacher machen, das Wesentliche hervorzuheben, sowie Workflows, die auf geführte Navigation ausgelegt sind statt auf bloßes „Durchklicken“. Kurz gesagt: Traditionelle UX zwingt Anwender, sich an die Lösung anzupassen; KI-fähige UX entwickelt die Lösung weiter, damit sie sich an den Anwender anpasst.

KI-Bereitschaft stellt sicher, dass neue intelligente Funktionen – wie beispielsweise Agenten, Empfehlungen oder semantische Suche – in eine einheitliche, verlässliche Erfahrung eingebettet sind und nicht einfach aufgesetzt werden. Eine gut strukturierte, KI-fähige UX macht es leichter, relevante Orientierungshilfen im Kontext einzublenden, Schritte in komplexen Abläufen zu reduzieren und Fragen in Alltagssprache zu beantworten, statt Anwender zu zwingen, Systemjargon zu entschlüsseln. Darüber hinaus schützt sie langfristige Investitionen. KI-Funktionen entwickeln sich weiter und eine KI-fähige Basis ermöglicht es Unternehmen, die Funktionen schrittweise einzuführen – ohne Replatforming, Umschulung sämtlicher Mitarbeitenden oder Umgestaltung zentraler Workflows.

KI-optimierte Suche versteht Absicht und Kontext, statt nur Schlüsselwörter abzugleichen. Statt eine lange Liste von Links und Berichten zurückzugeben, kann sie die Absicht interpretieren (zum Beispiel „Ich werde bald Mutter“ oder „bezahlter Urlaub“) und die relevantesten Aufgaben, Richtlinien und Informationen gebündelt an einem Ort anzeigen. Das erspart Spekulationen, welche Seite die richtige ist, reduziert Klicks und hilft Anwendern, Aufgaben direkt aus der Suche heraus zu erledigen. Für HR-, Finanz- und IT-Teams heißt das also weniger Tickets nach dem Motto „Wie geht das …?“, mehr funktionierender Selfservice und eine reibungslose Benutzererfahrung für Personen, die kein Expertenwissen in Bezug auf die Lösung besitzen.

Suche in natürlicher Sprache ermöglicht es Anwendern, Fragen so einzugeben, wie sie sie einem Kollegen stellen würden – statt exakte Menübegriffe oder Fachbegriffe zu verwenden. In Unternehmenssoftware bedeutet das: Bei Eingabe von „Wie beantrage ich bezahlten Urlaub?“, „Zeig mir meine letzte Gehaltsabrechnung“ oder „Ich wechsele das Büro – an was muss ich denken?“ versteht die Lösung die Absicht hinter der Anfrage. Im Hintergrund interpretieren semantische Modelle die Eingaben, verknüpfen sie mit den richtigen Aufgaben, Daten und Informationen und geben eine klare, spezifische Auswahl an Antworten oder nächsten Schritten zurück – ohne dass Anwender Systemcodes, Berichtsnamen oder Navigationspfade kennen müssen.

Beim Search-first-Design steht eine leistungsstarke, KI-gestützte Suchfunktion im Mittelpunkt – meist direkt auf der Home-Seite. Mitarbeitende können so einfach ihre Fragen eingeben, statt sich durch Menüs, Kacheln oder Lesezeichen zu klicken. Ist die Suche gut sichtbar platziert und nahtlos in Workflows verankert, können Anwender direkt zu Aufgaben springen, Richtlinien oder Hilfeartikel im Kontext suchen und gängige Aktionen von einem zentralen Startpunkt aus erledigen. Das verkürzt die Navigationszeit, senkt die kognitive Belastung und ermöglicht eine Bedienung der Lösung, die eher an die täglich genutzten Verbraucher-Apps erinnert – so verbringen Mitarbeitende weniger Zeit damit, sich zurechtzufinden und können sich stärker auf ihre Aufgaben konzentrieren.

Sind Sie interessiert?
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