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Workday Sponsoring

Neue Maßstäbe in Sport und Wirtschaft


Workday ist stolz darauf, unsere Marke mit Initiativen über die Geschäftswelt hinaus zu präsentieren. Unsere Sportler verkörpern unsere wichtigsten Werte: Innovation, Integrität und Spaß. Sie zeigen beim Sport genauso viel Leidenschaft und Einsatz wie wir bei der Entwicklung von Unternehmenssoftware.

Wir glauben außerdem, dass es wichtig ist, einen positiven Einfluss auf die Gemeinschaft zu nehmen. Darum sponsern wir Events wie die Workday Charity Open sowie die World Golf Championship-Workday Championship at The Concession und unterstützen gemeinnützige Einrichtungen wie das Nationwide Children‘s Hospital, die Eat. Learn. Play. Foundation und Year Up mit Millionenbeträgen.

Naomi Ōsaka

Als eine der einflussreichsten Tennisspielerinnen der Gegenwart katapultierte sich Naomi Ōsaka in kürzester Zeit an die Weltspitze. Als erste asiatische Spielerin schaffte sie es an die Spitze der Women‘s Tennis Association (WTA)-Weltrangliste im Dameneinzel und gewann als erste Japanerin vier Grand-Slam-Turniere. Ihre triumphalen Erfolge im Tennis sowie ihr politisches und soziales Engagement machen sie zu einer der einflussreichsten internationalen Sportlerinnen. 

2013 feierte Ōsaka ihr Debüt als Profispielerin bei der WTA, wo sie sich mit ihrem kräftigen Aufschlag und ihrer starken Vorhand schnell einen Namen machte. 2016 schaffte sie es bei ihrem ersten Grand Slam bis in die dritte Runde. Bei den WTA Awards 2016 wurde sie zum „Newcomer of the Year“ gekürt. 2018 präsentierte sie als Siegerin von zwei Grand-Slam-Turnieren eine ihrer bislang stärksten Leistungen. Inmitten der globalen Pandemie und der sozialen Unruhen von 2020 zog Ōsaka mit ihrem zweiten US-Open-Titel die Aufmerksamkeit der Weltöffentlichkeit auf sich. 

Neben ihren Erfolgen im Tennis engagiert sie sich an vorderster Front für das Social Justice Movement. So setzt sie ihre Bekanntheit ein, um auf drängende gesellschaftliche Probleme hinzuweisen und sich couragiert zu wichtigen Themen zu äußern. Für ihr Engagement und ihre sportlichen Leistungen wurde sie von Sports Illustrated zur Sportsperson of the Year gekürt. Associated Press wählte sie zur Sportlerin des Jahres und das Time Magazine nahm sie in die Liste der 100 einflussreichsten Persönlichkeiten auf. 

Ōsaka ist stolze Tochter eines haitianischen Vaters und einer japanischen Mutter. Sie wurde in Ōsaka, Japan, geboren und zog im Alter von drei Jahren mit ihrer Familie in die Vereinigten Staaten. Sie nimmt für Japan an Turnieren teil und wird 2021 das Gesicht der Olympischen Spiele in Tokio sein. Ōsaka lebt derzeit in Los Angeles, Kalifornien.

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Casey Danielson

Casey Danielson ist ein Shootingstar im Damengolf. Nach einer beeindruckenden Hochschulsportkarriere an der Stanford University nahm sie an der Ladies European Tour (LET) teil. Während ihrer Hochschulzeit trug Danielson zum Sieg des Damenteams bei der PAC 12 Championship 2014 und bei der NCAA National Championship 2015 bei. 2016 führte sie ihre Mannschaft bei der NCAA National Championship zum Vizemeistertitel und verdiente sich 2017 ihren Platz im „First Team“ der All-Pac-12, einer aus zwölf Universitäten der US-amerikanischen Pazifikküste bestehenden Golfliga.

Als Profigolferin nahm sie 2018 an der Symetra Tour teil. Sie startete bei neun Turnieren und konnte zum Ende der Tour den höchsten Punktedurchschnitt und den höchsten Prozentsatz an Top-10-Platzierungen vorweisen.

Abseits des Golfplatzes hat sie sich mit ihrem gemeinnützigen Engagement einen Namen gemacht. Dafür wurde sie unter anderem 2017 mit der Dinah Shore Trophy ausgezeichnet. Die Auszeichnung untermauert Danielsons Status als eine der erfolgreichsten Golferinnen im Hochschulsport, die sowohl den Sport als auch die Gesellschaft geprägt hat.

Zu ihren Freizeitbeschäftigungen zählen Yoga, Lesen, Wandern, Camping und Wasserskilaufen auf dem See nahe ihrer Heimatstadt in Wisconsin. Als passionierter Reisefan war sie bereits in Frankreich, Marokko und Australien.

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Matt Fitzpatrick

Matt Fitzpatrick gilt als eines der größten Nachwuchstalente im Golf und feierte während seiner Amateurjahre große Erfolge. Zu „Amateur-Ehren“ schaffte er es etwa bei den Open Championships 2013 und den U.S. Open 2014, ebenso wie beim United States Amateur Championship-Turnier 2013 und durch die Auszeichnung mit der Mark H. McCormack-Medaille als bester Amateur des Jahres.

Während seiner „Rookie-Kampagne“ bei der European Tour 2015 landete der 23-Jährige aus Sheffield in England bei den South African Open, den Lyoness Open, den Omega European Masters und weiteren Turnieren jeweils unter den Top 5 – und er gewann schließlich die British Masters.

Fitzpatrick nutzte seine Debüterfolge als Sprungbrett für die Saison 2016. Nachdem er bei den Masters unter die ersten zehn kam, gewann er bei seiner zweiten European Tour die Nordea Masters. Seine Siegessträhne setzte er mit drei weiteren Platzierungen in den Top 10 fort, gekrönt von einem Sieg bei der DP World Tour Championship. 2017 gewann er die Omega European Masters und errang vier weitere Top-10-Platzierungen. Fitzpatrick ist der jüngste Engländer, der jemals vier European-Tour-Siege erlangte.

Fitzy, wie er von seinen Kollegen genannt wird, ist auf dem besten Weg, ein Weltstar zu werden.

Lauren Kim

Lauren Kim ist der jüngste Star im Damengolf. Nach einer beeindruckenden Hochschulsportkarriere an der Stanford University trat sie der Ladies Professional Golf Association (LPGA) bei. Dort verhalf sie den Standforder Damen zu ihrer ersten National Championship und wurde dreimal ins First Team All-American gewählt.

Kim übernahm im Stanford-Team eine führende Rolle, für die sie eine natürliche Begabung zeigte. Sie schaffte es, das Beste aus ihren Teamkolleginnen herauszuholen und bewegte als leidenschaftliche Mentorin junge Frauen dazu, Golf an der Hochschule zu spielen.

Wenn Kim nicht auf dem Golfplatz anzutreffen ist, findet man sie stets draußen beim Skifahren, Laufen, Wandern oder Yoga. Sie ist sich sicher, dass all diese Aktivitäten sie ihrem Ziel näher bringen, eines Tages die U.S. Open zu gewinnen.

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Matt Kuchar

Was tat Matt Kuchar, um als Profigolfer richtig durchzustarten? Er brach mit allen Konventionen und erfand seinen Golfschwung neu. Im Grunde hat Kuchar noch einmal bei null angefangen und sich seitdem als einer der besten Golfspieler der Welt etabliert.

Als siebenmaliger PGA TOUR-Sieger und einer der großen Namen im Golf startet Kuchar mit vier Top-25-Platzierungen stark in die neue Saison. Im letzten Jahr setzte Kuchar seine Erfolgsserie auf dem Golfplatz mit 14 Top-25-Platzierungen fort, davon zehn Turniere mit einer Platzierung unter den Top 10. 2014 krönte sein Sieg beim RBC Heritage die Erfolge dieses Jahres, nachdem er sich bei jedem der drei vorherigen Turniere unter den Top 5 platziert hatte – darunter ein Punktegleichstand beim Kampf um Platz 5 bei den Masters.

Zu den Highlights von Kuchars Karriere zählen außerdem sechs weitere PGA Tour-Titel. Er ist darüber hinaus einer von nur drei Spielern, die die PLAYERS Championship, einen World Golf Championships-Titel (WGC) sowie ein Entscheidungsspiel der PGA TOUR gewonnen haben.

Er spielte auch in allen Ryder Cup- und Presidents Cup-Turnieren seit 2010 auf US-Seite. 2010 übertraf Kuchar mit seinen insgesamt elf Platzierungen unter den Top 10 sämtliche Konkurrenten und errang zum ersten Mal einen Startplatz beim Ryder Cup. Auch wurde er in dem Jahr mehrfach ausgezeichnet, u. a. mit der Vardon Trophy und dem Byron Nelson Award für den besten Punktedurchschnitt sowie dem Arnold Palmer Award der PGA TOUR für seinen ersten Platz auf der Money List.

Bevor Kuchar 2000 seine Profikarriere begann, absolvierte er das Georgia Tech, wo er zweimal in die erste Mannschaft des All-American-Golfteams berufen wurde. 1997 trug er den Sieg in der Amateurklasse nach Hause und wurde 1998 mit dem Haskins Award ausgezeichnet, der an den besten Nachwuchsgolfer im US-amerikanischen Hochschulsport verliehen wird. Außerdem trug er 1998  sowohl bei den Masters als auch bei den U.S. Open den Sieg in der Amateurklasse nach Hause. Der ursprünglich aus Winter Park in Florida stammende Golfprofi lebt mit seiner Frau und seinen beiden Söhnen in Sea Island im US-Bundesstaat Georgia.

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Davis Love III

In den knapp 30 Jahren seiner Golfkarriere konnte Davis Love III 21 PGA TOUR-Turniere für sich entscheiden, darunter die PGA Championship 1997. Schon zweimal – 1992 und 2003 – gewann er außerdem die prestigeträchtige PLAYERS Championship. Mit 178 Top-10-Platzierungen belegt Love Rang sechs der PGA TOUR All-Time Money List. Er war in 2012 und 2016 Kapitän des USA Ryder Cup Teams. 2005 gründete der Golfprofi die Davis Love Foundation zur Unterstützung benachteiligter Kinder und Familien.

Die Stiftung hat 2010 gemeinsam mit der PGA TOUR die Gastgeberrolle für die McGladrey Classic übernommen, bei der innerhalb von vier Jahren über 1,8 Millionen US-Dollar für Kinder und Familien in Not zusammengekommen sind. Love, der den Spitznamen „DL3“ trägt, ist in einer Umfrage von Golf Digest unter Kollegen, Turnierleitern, Ehrenamtlichen und Führungskräften im Golfsport zu einem der „Top 30 Good Guys“ gekürt worden.

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Phil Mickelson

Phil Mickelson nimmt bereits zum 25. Mal an der PGA Tour teil und belegt auf der Liste der Spieler mit den meisten Turniersiegen Platz neun, unter anderem mit fünf Major-Siegen. Auf der Liste der bestverdienenden Golfer rangiert er auf dem zweiten Platz. 2012 wurde er in die World Golf Hall of Fame aufgenommen.

Auch bei karitativen Tätigkeiten nimmt er eine führende Rolle ein. Das Programm „Birdies for the Brave“, das er 2002 gründete, um militärische Hilfsorganisationen zu unterstützen, wurde vier Jahre später von der PGA Tour übernommen. 

Mickelson ist nach wie vor ein wichtiges Gesicht des Programms, das schon mehrere zehn Millionen Dollar an Spendengeldern für Veteranen und ihre Familien eingenommen hat.

Im Alter von gerade einmal 18 Monaten übte Mickelson bereits mit Golfbällen im Garten, nachdem er seinem Vater gegenüber gesessen und beobachtet hatte, wie dieser Schläge mit rechts ausführte. Als er zum ersten Mal einen Golfschläger in die Hand nahm, ahmte er den Schwung seines Vaters spiegelverkehrt nach, und ließ sich von diesem fortan nicht dazu bewegen, die rechte Hand zu verwenden. So erhielt der geborene Rechtshänder den Spitznamen „Lefty“ (Linkshänder).

Brandt Snedeker

Den größten Teil seines Lebens hat Brandt Snedeker damit verbracht, Golf zu spielen, zu trainieren und sein Spiel zu analysieren – denn der Sport bedeutete ihm alles. Kurz gesagt, er war besessen. Doch obwohl er den Sport zu seinem Lebensmittelpunkt machte, blieben die großen Erfolge aus.

Doch als Snedeker 2011 zum ersten Mal Vater wurde, machte es bei ihm Klick. Er begriff, dass es noch mehr gab außer Golfspielen, und änderte sein Leben von Grund auf. Fortan bemühte er sich um eine bessere Work-Life-Balance. Snedeker sieht diese Veränderung als Katalysator für den wachsenden Erfolg auf dem Golfplatz, der ihm bereits diverse Turniersiege beschert hat.

Derzeit steht Brandt Snedeker auf Platz 15 der internationalen Golfrangliste und bestreitet seine 13. komplette PGA Tour-Saison.

Am 31. Januar 2016 gewann Snedeker die Farmers Insurance Open, sein achter PGA Tour-Sieg. 2015 konnte er einen Sieg beim AT&T Pebble Beach National Pro einfahren. 2012 und 2013 waren sehr erfolgreiche Jahre für Snedeker, u. a. mit Siegen beim AT&T Pebble Beach National Pro-Am, bei den RBC Canadian Open, den Farmers Insurance Open, der TOUR Championship 2012 und dem FedExCup 2012. Außerdem qualifizierte er sich 2012 zum ersten Mal für das Ryder Cup Team. Brandt Snedeker lebt zusammen mit seiner Frau und seinen beiden Kindern in Nashville im US-Bundesstaat Tennessee.

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