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Neue Maßstäbe in Sport und Wirtschaft


Unsere Workday-Markenbotschafter verkörpern unsere wichtigsten Werte: Innovation, Integrität und Spaß. Sie zeigen beim Sport genauso viel Leidenschaft und Einsatz wie wir bei der Entwicklung von Unternehmenssoftware.

Wir glauben außerdem, dass es wichtig ist, einen positiven Einfluss auf die Gemeinschaft zu nehmen. Darum sponsern wir Veranstaltungen wie die Formel 1, die European Tour und das Memorial Tournament, präsentiert von Workday. Darüber hinaus unterstützen wir gemeinnützige Einrichtungen wie die Eat. Learn. Play. Foundation und Year Up mit Millionenbeträgen.

Naomi Ōsaka

Als eine der einflussreichsten Tennisspielerinnen der Gegenwart katapultierte sich Naomi Ōsaka in kürzester Zeit an die Weltspitze. Als erste asiatische Spielerin schaffte sie es an die Spitze der Women‘s Tennis Association (WTA)-Weltrangliste im Dameneinzel und gewann als erste Japanerin vier Grand-Slam-Turniere. Ihre triumphalen Erfolge im Tennis sowie ihr politisches und soziales Engagement machen sie zu einer der einflussreichsten internationalen Sportlerinnen.

2013 feierte Ōsaka ihr Debüt als Profispielerin bei der WTA, wo sie sich mit ihrem kräftigen Aufschlag und ihrer starken Vorhand schnell einen Namen machte. 2018 gelang ihr mit zwei gewonnen Grand-Slam-Turnieren der Durchbruch. Inmitten der globalen Pandemie und der sozialen Unruhen von 2020 zog Ōsaka mit ihrem zweiten US-Open-Titel die Aufmerksamkeit der Weltöffentlichkeit auf sich. Zuletzt sicherte sie sich 2021 mit dem zweiten Gewinn der Australian Open ihren vierten Grand-Slam-Titel.

Neben ihren Erfolgen im Tennis engagiert Ōsaka sich an vorderster Front für das Social Justice Movement. So setzt sie ihre Bekanntheit ein, um auf drängende gesellschaftliche Probleme hinzuweisen und sich couragiert zu wichtigen Themen zu äußern. Für ihr Engagement und ihre sportlichen Leistungen wurde sie von Sports Illustrated zur Sportsperson of the Year gekürt. Associated Press wählte sie zur Sportlerin des Jahres. Auch bei den Laureus Awards wurde Ōsaka als Sportlerin des Jahres ausgezeichnet und das Time Magazine nahm sie in die Liste der 100 einflussreichsten Persönlichkeiten auf.

Ōsaka ist stolze Tochter eines haitianischen Vaters und einer japanischen Mutter. Sie wurde in Ōsaka, Japan, geboren und zog im Alter von drei Jahren mit ihrer Familie in die Vereinigten Staaten. Sie nimmt für Japan an Turnieren teil und wird 2021 das Gesicht der Olympischen Spiele in Tokio sein. Ōsaka lebt derzeit in Los Angeles, Kalifornien.

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Larry Fitzgerald
Larry Fitzgerald

Larry Fitzgerald wurde 2004 in der ersten Runde des Draft der National Football League (NFL) von den Arizona Cardinals unter Vertrag genommen. Damit begann seine Karriere im Profi-Football. Er spielt seit 17 Saisons für die Mannschaft und hat in dieser Zeit einige beeindruckende Rekorde erzielt. So ist er bei den Cardinals Rekordhalter bei Receptions, Receiving Yards und Touchdowns. 2019 wurde Fitzgerald ins „100 All-Time Team“ der NFL gewählt, das die besten Spieler in den ersten 100 Jahren seit Gründung der NFL ehrt. 2016 wurde ihm der Walter Payton NFL Man of the Year Award verliehen – die wichtigste Auszeichnung der NFL für gemeinnütziges Engagement im Football. 2015 erhielt er als erster Spieler den Art Rooney NFL Sportsmanship Award, der für überragenden Sportsgeist und Fairness verliehen wird.

Noch beeindruckender sind die Erfolge, die Fitzgerald als Philanthrop, prominenter Geschäftsführer und Investor erzielt hat. 2005 gründete er den Larry Fitzgerald First Down Fund zur Förderung der Lese- und MINT-Kompetenzen in unterfinanzierten Schulen. Zu Ehren seiner verstorbenen Mutter stellt der Fonds außerdem Mittel für Forschungsstudien zur Bekämpfung von Brustkrebs und Unterstützungsdienste für Betroffene bereit.

Im Zuge seiner gemeinnützigen Arbeit unterstützt Fitzgerald Projekte zur Förderung der wirtschaftlichen Entwicklung in Afrika und Asien. Außerdem nahm er an verschiedenen internationalen Tourneen der United Service Organizations (USO) teil, die im Ausland stationierten Angehörigen der US-Streitkräfte Unterhaltung und Unterstützung bietet. Darüber hinaus ist Fitzgerald Mitglied des Advisory Board der DICK‘S Sporting Goods Foundation/Sports Matter und sponsert das „Focus to the Finish“-Stipendienprogramm der University of Phoenix.

Als scharfsinniger Geschäftsmann und engagierter Investor ist Fitzgerald Mitglied der Eigentümergruppe der Phoenix Suns, einer Profi-Basketballmannschaft aus Arizona. Aktuell ist er Mitglied im Board of Directors, Compensation Committee und Governance & Nominating Committee von DICK‘s Sporting Goods.

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Peyton Manning
Peyton Manning

Peyton Manning gehört zu den renommiertesten Quarterbacks in der Geschichte der NFL. Er ist der einzige NFL-Spieler, der fünf Mal mit dem Most Valuable Player Award ausgezeichnet wurde. 14 Mal wurde er in die Mannschaft für den Pro Bowl gewählt. Damit geht Manning, der fast jede Pässe-Statistik anführt, als einer der besten Quarterbacks in die Geschichte der League ein. Zur Ehrung seiner Erfolge als Profi-Footballer wurde er in die Pro Football Hall of Fame, Jahrgang 2021, aufgenommen.

1998 war Manning der erste Spieler aller Zeiten, der im Rahmen des NFL Draft unter Vertrag genommen wurde – von den Indianapolis Colts. Als er sich 2016 aus dem Profi-Football zurückzog, war er Rekordhalter in mehreren Kategorien. So konnte er sich nicht nur der meisten Touchdown-Pässe in der Geschichte der League rühmen, sondern belegte auch bei Completions und Passing Yards den ersten Platz auf der Liste der besten Spieler aller Zeiten. Sieben Mal wurde er von Associated Press in die „First-Team All-Pro“-Auswahl aufgenommen. Kein anderer Quarterback in der Geschichte der NFL konnte mehr Playoffs und 300-Yard-Passspiele vorweisen als Manning zum Zeitpunkt seiner Verabschiedung.

Neben all diesen sportlichen Erfolgen hat sich Manning auch abseits des Spielfelds einen Namen für sein gemeinnütziges Engagement gemacht. 2005 wurde er mit dem Byron „Whizzer“ White Humanitarian Award und dem Walter Payton NFL Man of the Year Award ausgezeichnet. Außerdem erhielt er 2015 den Bart Starr Award. 2017 folgte eine Lincoln Medal.

Manning ist ein langjähriger Unterstützer der Pat Summitt Foundation, einer Non-Profit-Organisation, die sich der Suche nach einem Heilmittel für Alzheimer verschrieben hat. 2012 trat Manning dem Advisory Board der Stiftung bei. Im Laufe des Jahres stand er mehreren Fundraising-Veranstaltungen als Co-Chairman vor. Darüber hinaus ist er Mitglied im National Celebrity Cabinet des amerikanischen Roten Kreuzes. Gemeinsam mit seiner Ehefrau Ashley gründetet er 1999 die PeyBack Foundation zur beruflichen Förderung sozial benachteiligter Jugendlicher. Die Stiftung unterstützt Kinder in prekären Verhältnissen mit Leadership-Programmen und Karrierechancen.

Casey Danielson

Casey Danielson ist ein Shootingstar im Damengolf. Nach einer beeindruckenden Hochschulsportkarriere an der Stanford University nahm sie an der Ladies European Tour (LET) teil. Während ihrer Hochschulzeit trug Danielson zum Sieg des Damenteams bei der PAC-12 Championship 2014 und bei der NCAA National Championship 2015 bei. 2016 führte sie ihre Mannschaft bei der NCAA National Championship zum Vizemeistertitel und verdiente sich 2017 ihren Platz im „First Team“ der All-Pac-12, einer aus zwölf Universitäten der US-amerikanischen Pazifikküste bestehenden Golfliga.

Derzeit nimmt Danielson an der Symetra Tour teil. Da sie bereits die Symetra Classic 2021 gewinnen konnte, hat sie hervorragende Chancen, auch bei der LPGA Tour 2022 dabei zu sein.

Abseits des Golfplatzes hat sie sich mit ihrem gemeinnützigen Engagement einen Namen gemacht. Dafür wurde sie unter anderem 2017 mit der Dinah Shore Trophy ausgezeichnet. Die Auszeichnung untermauert Danielsons Status als eine der erfolgreichsten Golferinnen im Hochschulsport, die sowohl den Sport als auch die Gesellschaft geprägt hat.

Zu ihren Freizeitbeschäftigungen zählen Yoga, Lesen, Wandern, Camping und Wasserskilaufen auf dem See nahe ihrer Heimatstadt in Wisconsin. Als passionierter Reisefan war sie bereits in Frankreich, Marokko und Australien.

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Matt Fitzpatrick

Matt Fitzpatrick gilt als eines der größten Nachwuchstalente im Golf und feierte während seiner Amateurjahre große Erfolge. Zu „Amateur-Ehren“ schaffte er es etwa bei den Open Championships 2013 und den U.S. Open 2014, ebenso wie beim United States Amateur Championship-Turnier 2013 und durch die Auszeichnung mit der Mark H. McCormack-Medaille als bester Amateur des Jahres.

Während seiner „Rookie-Kampagne“ bei der European Tour 2015 landete der 23-Jährige aus Sheffield in England bei den South African Open, den Lyoness Open, den Omega European Masters und weiteren Turnieren jeweils unter den Top 5 – und gewann schließlich die British Masters.

Fitzpatrick nutzte seine Debüterfolge als Sprungbrett für die Saison 2016. Nachdem er bei den Masters unter die ersten zehn kam, gewann er bei seiner zweiten European Tour die Nordea Masters. Auch aus dem DP World Tour Championship ging er als Sieger hervor. Seither hat er seine Siegessträhne mit drei weiteren European Tour-Siegen fortgesetzt: bei den Back-to-Back Omega European Masters (2017 und 2018) und beim DP World Tour Championship (2020). Fitzpatrick ist der jüngste Engländer, der jemals vier European-Tour-Siege erlangte.

Fitzy, wie er von seinen Kollegen genannt wird, ist auf dem besten Weg, ein Weltstar zu werden.

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Lauren Kim

Lauren Kim ist der jüngste Star im Damengolf. Nach einer beeindruckenden Hochschulsportkarriere an der Stanford University trat sie der Ladies Professional Golf Association (LPGA) bei. Dort verhalf sie den Standforder Damen zu ihrer ersten National Championship und wurde dreimal ins First Team All-American gewählt.

Kim übernahm im Stanford-Team eine führende Rolle, für die sie eine natürliche Begabung zeigte. Sie schaffte es, das Beste aus ihren Teamkolleginnen herauszuholen und bewegte als leidenschaftliche Mentorin junge Frauen dazu, Golf an der Hochschule zu spielen.

Ihren ersten Sieg als Profispielerin fuhr sie 2018 im Rahmen der Symetra Tour beim Natural Charity Classic in Florida mit 63 Schlägen in der letzten Runde ein. Als aufstrebendes Talent im Damengolf ist sie regelmäßig bei den Top-Veranstaltungen der LPGA Tour zu sehen.

Wenn Kim nicht auf dem Golfplatz anzutreffen ist, findet man sie stets draußen beim Skifahren, Laufen, Wandern oder Yoga. Sie ist sich sicher, dass all diese Aktivitäten sie ihrem Ziel näher bringen, eines Tages die U.S. Open zu gewinnen.

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Matt Kuchar

Was tat Matt Kuchar, um als Profigolfer richtig durchzustarten? Er brach mit allen Konventionen und erfand seinen Golfschwung neu. Im Grunde hat Kuchar noch einmal bei null angefangen und sich seitdem als einer der besten Golfspieler der Welt etabliert.

Der neunmalige Sieger der PGA Tour gehört zu den besten Spielern im Profigolf. Darüber hinaus ist er einer von nur drei Spielern, die die PLAYERS Championship, einen World Golf Championships-Titel (WGC) sowie ein Entscheidungsspiel der PGA TOUR gewonnen haben.

Er spielte auch in allen Ryder Cup- und Presidents Cup-Turnieren seit 2010 auf US-Seite. 2010 übertraf Kuchar mit seinen insgesamt elf Platzierungen unter den Top 10 sämtliche Konkurrenten und errang zum ersten Mal einen Startplatz beim Ryder Cup. Auch wurde er in dem Jahr mehrfach ausgezeichnet, u. a. mit der Vardon Trophy und dem Byron Nelson Award für den besten Punktedurchschnitt sowie dem Arnold Palmer Award der PGA TOUR für seinen ersten Platz auf der Money List.

Bevor Kuchar 2000 seine Profikarriere begann, absolvierte er das Georgia Tech, wo er zweimal in die erste Mannschaft des All-American-Golfteams berufen wurde. 1997 trug er den Sieg in der Amateurklasse nach Hause und wurde 1998 mit dem Haskins Award ausgezeichnet, der an den besten Nachwuchsgolfer im US-amerikanischen Hochschulsport verliehen wird. Außerdem trug er 1998 sowohl bei den Masters als auch bei den U.S. Open den Sieg in der Amateurklasse nach Hause. Der ursprünglich aus Winter Park in Florida stammende Golfprofi lebt mit seiner Frau und seinen beiden Söhnen in Sea Island im US-Bundesstaat Georgia.

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Davis Love III

In den über 35 Jahren seiner Golfkarriere konnte Davis Love III 21 PGA Tour-Turniere für sich entscheiden, darunter die PGA Championship 1997 und die prestigeträchtige PLAYERS Championship 1992 und 2003. 2017 wurde er in die World Golf Hall of Fame aufgenommen. Im U.S. Ryder Cup 2012 und 2016 sowie im U.S. President‘s Cup 2021 stand er seinem Kader jeweils als Mannschaftskapitän vor. 2005 gründete der Golfprofi die Davis Love Foundation zur Unterstützung benachteiligter Kinder und Familien.

Die Stiftung hat 2010 gemeinsam mit der PGA TOUR die Gastgeberrolle für die RSM Classic übernommen, bei der innerhalb von 10 Jahren über 17,6 Millionen US-Dollar für Kinder und Familien in Not zusammengekommen sind. Love, der den Spitznamen „DL3“ trägt, gehört zu den renommiertesten Spielern seiner Disziplin. In einer Umfrage von Golf Digest unter Kollegen, Turnierleitern, Ehrenamtlichen und Führungskräften im Golfsport wurde er zu einem der „Top 30 Good Guys“ gekürt.

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Phil Mickelson

Phil Mickelson nimmt bereits zum 30. Mal an der PGA Tour teil und verdient sich damit seinen Platz unter den besten Golfspielern aller Zeiten. Er belegt auf der Liste der Spieler mit den meisten Turniersiegen Platz acht, unter anderem mit sechs Major-Siegen. Auf der Liste der bestverdienenden Golfer rangiert er auf dem zweiten Platz. Seinen letzten Sieg fuhr er bei der PGA Championship 2021 ein. Damit ist er mit 50 Jahren der älteste Spieler, der jemals einen Major-Titel für sich entscheiden konnte.

Auch bei karitativen Tätigkeiten nimmt er eine führende Rolle ein. Das Programm „Birdies for the Brave“, das er 2002 gründete, um militärische Hilfsorganisationen zu unterstützen, wurde vier Jahre später von der PGA Tour übernommen. Mickelson ist nach wie vor ein wichtiges Gesicht des Programms, das schon mehrere zehn Millionen Dollar an Spendengeldern für Veteranen und ihre Familien eingenommen hat.

Im Alter von gerade einmal 18 Monaten übte Mickelson bereits mit Golfbällen im Garten, nachdem er seinem Vater gegenüber gesessen und beobachtet hatte, wie dieser Schläge mit rechts ausführte. Als er zum ersten Mal einen Golfschläger in die Hand nahm, ahmte er den Schwung seines Vaters spiegelverkehrt nach, und ließ sich von diesem fortan nicht dazu bewegen, die rechte Hand zu verwenden. So erhielt der geborene Rechtshänder den Spitznamen „Lefty“ (Linkshänder).

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Brandt Snedeker

Den größten Teil seines Lebens hat Brandt Snedeker damit verbracht, Golf zu spielen, zu trainieren und sein Spiel zu analysieren – denn der Sport bedeutete ihm alles. Kurz gesagt, er war besessen. Doch obwohl er den Sport zu seinem Lebensmittelpunkt machte, blieben die großen Erfolge aus.

Doch als Snedeker 2011 zum ersten Mal Vater wurde, machte es bei ihm Klick. Er begriff, dass es noch mehr gab außer Golfspielen, und änderte sein Leben von Grund auf. Fortan bemühte er sich um eine bessere Work-Life-Balance. Snedeker sieht diese Veränderung als Katalysator für den wachsenden Erfolg auf dem Golfplatz, der ihm bereits diverse Turniersiege beschert hat.

Snedeker ist neunmaliger PGA Tour-Sieger und ging als Champion aus dem FedEx Cup 2012 hervor. Er trat bei zwei Ryder Cups für die amerikanische Mannschaft an (2012 und 2016) und war bei einem Presidents Cup dabei (2013). 2020 qualifizierte er sich bei den FedEx Cup Playoffs für den FedEx Cup. Damit ist er einer von neun Spielern, die sich in den ersten 14 Jahren seit Bestehen des FedEx Cup für dieses Turnier qualifizieren konnten.

Nach seinem Sieg beim FedEx Cup 2012 gründeten er und seine Frau Mandy die Brandt and Mandy Snedeker Foundation zur Förderung von Kindern in der mittleren Region des Bundesstaats Tennessee. Heute ist die Stiftung der Snedekers Gastgeber einer jährlichen Veranstaltung im Rahmen der Korn Ferry Tour.

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