"Gehört werden, nicht instruiert"
Im Zentrum von Testas Ansatz steht eine Verschiebung: weg von der klassischen Einführung neuer Unternehmenssoftware, hin zu KI als einem zutiefst persönlichen Prozess der Verhaltensveränderung. Er behandelt Transformation nicht wie ein Pflicht-Update, das ausgerollt und abgehakt wird, sondern wie einen sozialen Lernprozess. Unter seiner Führung wurde SoftServes KI-Strategie deshalb auch zu einer Übung im aktiven Zuhören.
„Was als Versuch begann, Akzeptanz zu messen, entwickelte sich schnell zu etwas Tieferem: einem Einblick darin, wie Menschen Veränderung tatsächlich erleben“, sagt Testa. „Was wir durch unser Zuhörprogramm gelernt haben, ist einfach: KI-Transformation findet statt, wenn sich Verhalten ändert. Und Verhalten ändert sich, wenn Menschen das Gefühl haben, gehört zu werden – nicht, wenn sie Anweisungen erhalten.“