FlexGen analysiert Zollrisiken vertragsübergreifend mit KI

„Ich kann mir nicht vorstellen, die heutige Volatilität der Zölle ohne Workday Contract Intelligence zu managen.“ – Anthony Tacker, Director of Risk and Procurement, FlexGen

> 35 Mio. USD

Einsparungen durch Identifizierung von Zollrisiken

> 50 Mio. USD

Identifizierte Zollrisiken in allen Verträgen

1,5 Tage

Dauer der vertragsübergreifenden Zollrisikoanalyse mit Ask AI

Die Herausforderung von FlexGen
Schnelle Änderungen in der globalen Zollpolitik führten zu Vertragsrisiken in der Lieferkette von FlexGen. Zollrisiken verbargen sich häufig in Klauseln zu staatlichen Maßnahmen, Steuern, Gesetzesänderungen oder höherer Gewalt.

Die Erfolge von FlexGen
Die Analyse vertraglicher Regelungen zu Zolländerungen deckte in Lieferanten- und Auftragnehmerverträgen ein Zollrisiko von mehr als 50 Millionen US-Dollar auf und vermied potenzielle Kosten von über 35 Millionen US-Dollar.

Die Rolle von Workday
Mit Workday Contract Intelligence war FlexGen in der Lage, binnen eines Tages zollbezogene Klauseln zu finden, Bedingungen zur Kostendeckung zu prüfen und das Zollrisiko über mehrere Verträge hinweg zu bewerten.

Zölle bergen Vertragsrisiken, die oft übersehen werden

In der Regel gelten Zölle als reine Preisangelegenheit. Bei handelspolitischen Änderungen berechnen Unternehmen den Kostenanstieg und passen Prognosen an. Doch das wahre Risiko steckt oft im Vertrag selbst.

FlexGen, Entwickler großer Energiespeichersysteme für Energieversorger und Stromerzeuger, ist für die Beschaffung von Projektausstattung und -komponenten auf eine globale Lieferkette angewiesen. Angesichts der schwankenden Zölle in diesen Märkten musste das Risiko- und Beschaffungsteam des Unternehmens präzise einschätzen, was das für seine Verträge bedeutete.

Dank Workday Contract Intelligence erkannte FlexGen in seinen Verträgen Zollrisiken von über 50 Millionen US-Dollar und konnte so mehr als 35 Millionen US-Dollar an potenziellen Zahlungen vermeiden.

Durch KI-gestützte Vertragsanalyse erkannte FlexGen in seinen Verträgen Zollrisiken von über 50 Millionen US-Dollar und konnte so mehr als 35 Millionen US-Dollar an potenziellen Zahlungen vermeiden.

Die Herausforderung: Zollrisiken stehen selten in nur einer Klausel. Zölle können in Verträgen ausdrücklich erwähnt sein; vielfach wird das Thema aber ebenso über Regelungen zu staatlichen Maßnahmen, Steuern, regulatorischen Änderungen oder höherer Gewalt abgedeckt.

Nicht selten kommen diese Bestimmungen auf Hunderten von Seiten mehrfach vor und stehen in engem Zusammenhang mit anderen Klauseln zur Kostendeckung. Wer das Zollrisiko richtig einschätzen will, muss das gesamte Vertragsbild im Blick haben – genau diese Transparenz machte Workday möglich.

Erfassung der Zollrisiken im gesamten Vertragsportfolio

Zuerst entwickelte das Team benutzerdefinierte KI-Modelle in Workday Contract Intelligence, um Verträge mit direktem Zollbezug zu finden. Dann dehnte es die Suche auf Klauseln aus, die Zolländerungen regeln könnten – etwa zu staatlichen Maßnahmen, Steuern, Gesetzesänderungen oder höherer Gewalt.

Das Ziel war nicht nur, nach Verweisen auf Zölle zu suchen. Es galt zu ermitteln, wie Verträge die finanziellen Folgen politischer Änderungen regeln.

Die Analyse zeigte mehrere Szenarien. Einige Verträge ließen die Weitergabe der Zollkosten an Kunden zu, andere verlangten eine formelle Benachrichtigung innerhalb enger Fristen vor der Erstattung. Manche enthielten Klauseln mit weit komplexeren Risiken.

Ohne KI hätte die Prüfung dieser Verträge ca. 2,5 Wochen manuelle Arbeit von juristischen Fachkräften gefordert, die 40 Stunden pro Woche arbeiten – so ließen sich über 10.000 US-Dollar Lohnkosten einsparen.

Mit Workday schloss FlexGen die Analyse in rund 2,5 Tagen ab. Das half FlexGen, über 35 Millionen US-Dollar an Zollkosten bei Lieferanten und Auftragnehmern zu vermeiden.

Zölle waren für uns nicht nur eine Preisfrage. Sie waren eine Vertragsangelegenheit.

Anthony Tacker, Director of Risk & Procurement, FlexGen

Bei Zolländerungen zählt Geschwindigkeit

Die richtige Klausel zu finden, ist erst der Anfang. Strenge Benachrichtigungsfristen in vielen Verträgen regeln, ob sich neue regulatorische Kosten erstatten lassen.

Werden Fristen verpasst, verlagert sich die finanzielle Last oft umgehend.

Durch schnelle Klauselerfassung konnte FlexGen bei Zolländerungen sofort handeln und Fristen wahren.

„Zölle waren nicht nur eine Preisfrage“, so Anthony Tacker, Director of Risk and Procurement bei FlexGen. „Sie waren eine Vertragsangelegenheit. Workday Contract Intelligence zeigte exakt, welche Verträge Kostenweitergaben zuließen, welche Benachrichtigungen erforderten und wo unsere Risiken lagen.“

Das Ergebnis: Ändert sich die Zollpolitik, erkennt FlexGen sofort vertragliche Folgen und kann entsprechend handeln.

Anthony Tacker, Director of Risk & Procurement, FlexGen

Dank KI bleibt FlexGen der Zoll-Volatilität einen Schritt voraus

Die Zollpolitik ändert sich ständig, doch FlexGen hat seinen Ansatz entsprechend weiterentwickelt.

Mit Ask AI in Workday Contract Intelligence kann das Unternehmen nun sein Portfolio direkt abfragen, um Zollbestimmungen zu erkennen und den ursprünglichen Vertragswortlaut umgehend zu überprüfen. Als ein Urteil des Obersten Gerichtshofs im Jahr 2026 die Zolllandschaft erneut veränderte, gelang es FlexGen, innerhalb von einem bis anderthalb Tagen zu reagieren und sein Risiko einzuschätzen.

Das Ergebnis: Ändert sich die Zollpolitik, erkennt FlexGen sofort vertragliche Folgen und kann entsprechend handeln.

„Ich kann mir nicht vorstellen, die heutige Volatilität der Zölle ohne Workday zu managen“, sagte Tacker. „Statt uns zu fragen, wie wir Verträge und die damit verbundenen Risiken handhaben sollten, wussten wir, dass wir schnell Antworten bekommen und einen konkreten Plan erarbeiten können.“


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